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	<title>Emotionen &#8211; Mag. Rita Harm</title>
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	<title>Emotionen &#8211; Mag. Rita Harm</title>
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		<title>Selbstzweifel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rita Harm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2022 06:26:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Yager Code]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Klopftechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstzweifel]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Klientin erzählte: „ Besonders blockierend wäre  das Grundgefühl „ich bin einfach für alles zu dumm“  und die daraus entstandene tiefe Angst  „einfach nicht gut genug zu sein“ .  Als sehr belastend wurde die Tatsache erlebt, dass es immens schwer fiel, Neues zu lernen, und dass es mehr und mehr Schwierigkeiten gab, sich neue Inhalte zu merken. Dieses Gefühl, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><u>Eine Klientin erzählte: </u></p>
<p>„ <em>Besonders blockierend wäre  das Grundgefühl „ich bin einfach für alles zu dumm“  und die daraus entstandene tiefe Angst  „einfach nicht gut genug zu sein“ .</em><em> </em></p>
<p>Als sehr belastend wurde die Tatsache erlebt, dass es immens schwer fiel, Neues zu lernen, und dass es mehr und mehr Schwierigkeiten gab, sich neue Inhalte zu merken. <em>D</em>ieses Gefühl, einfach zu dumm zu sein, wirkte sich in allen Lebensbereichen aus: Egal, ob es darum ging, sich neue Inhalte anzueignen, oder eine Prüfung in einem bestimmten Arbeitsbereich abzulegen. Allein dieses Gefühl stellte sich als nahezu unüberwindliches Hindernis so manchem Tun in den Weg.</p>
<p>A. berichtete von etlichen vergeblichen Versuchen, daran etwas zu ändern. Es war so, sagte sie, als ob ein &#8222;unsichtbares Gummiband&#8220; sie immer wieder in die alten Muster zurückziehen würde.“ Schon seit frühester Kindheit wäre da das  Gefühl „wie mit angezogener Handbremse“ zu leben, einfach nicht weiter kommen, stets und ständig viel Kraftverlust aufgrund des beobachteten inneren Widerstandes zu haben.</p>
<p>In der Praxis arbeiteten wir mit beiden Techniken, EFT und Yager Code, an den Grundüberzeugungen! Und die Klientin bekam Anleitungen für EFT-Selbstanwendungen zu Hause. Die Ergebnisse können sich sehen lassen:</p>
<ul>
<li>Alltägliche Kleinigkeiten machen nun große Freude, ganz neue Handlungsoptionen tauchen auf.</li>
<li>Es fällt plötzlich sehr leicht gefallen, in einem Seminar bei Unklarheiten nachzufragen.</li>
<li>Täglichen Lernziele können klar definiert werden und werden auch erreicht.</li>
<li>Kraftaufwand dafür deutlich gesunken.</li>
</ul>
<p>Erwähnenswert erscheint es ihr auch, dass das bisheriges Gefühl, man müsse immer für alle anderen und deren Bedürfnisse zur Verfügung stehen, nicht mehr die bisherige Dominanz besitzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wenn alles grau in grau ist&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rita Harm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2022 06:05:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[klopfen]]></category>
		<category><![CDATA[Klopftechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmord]]></category>
		<category><![CDATA[Verzweiflung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn die Welt um dich düster wird…..  wenn es keine Perspektive mehr gibt,  nichts mehr einen Sinn macht,  und du keinen Ausweg siehst!   Dieses Gefühl der totalen Einsamkeit!  Keiner da!  Wirklich keiner!  Ganz allein- auf diesem Planeten!  Nichts, niemand ist mir dir verbunden! Wozu hier leben, wenn niemand mich versteht? So in etwa fühlte sich die Situation an,  [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Welt um dich düster wird…..  wenn es keine Perspektive mehr gibt,  nichts mehr einen Sinn macht,  und du keinen Ausweg siehst!   Dieses Gefühl der totalen Einsamkeit!  Keiner da!  Wirklich keiner!  Ganz allein- auf diesem Planeten!  Nichts, niemand ist mir dir verbunden! Wozu hier leben, wenn niemand mich versteht?</p>
<p>So in etwa fühlte sich die Situation an,    die Situation von –……  der einen Klientin, die eines Tages zu mir in die Praxis kam!  Und nichts wollte sie mehr tun!  Sich nicht noch einmal auf etwas einlassen! Gar etwas Neues kennenlernen!  Nein, sie wollte nicht mehr!</p>
<p>Sie hatte aber gute Freunde! Die da nicht zusehen wollten! Die ihr beistehen wollten! Die sie letztlich überredeten! Es doch NOCH EINMAL zu versuchen, der Sache eine Chance zu geben! Sie war ihnen wichtig! Und so ging sie mit! Widerwillig, nur für die anderen! Sie hatte wirklich nicht die geringste Hoffnung! Ihrer Meinung nach hatte sie ohnehin schon alles getan! Und dann so etwas! Klopfen! Nein, das konnte sie sich nicht vorstellen!</p>
<p>Aber ihre Freunde gaben nicht auf!  Schau dir das doch an! Diese Klopftechnik! Das ist nicht so, wie du denkst!  Das ist irgendwie anders! Probier es doch! Mir hat es gut getan! Und was hast du schon zu verlieren! Schlimmer kann es doch gar nicht mehr werden!</p>
<p>Dann hat sie ihren Widerstand aufgegeben! Dem Freund zuliebe ist sie mitgekommen! Weil er es doch so gerne wollte! Und sie dachte: Gut, ich tu ihm den Gefallen!  Ich kann es ja dann wieder sein lassen! Jederzeit!</p>
<p>Der erste Besuch in der Praxis!  Fremd, merkwürdig! Distanziert! Was soll das! Das Gefühl: „Mir kann doch keiner helfen“! -so dominant! Keine Erwartung, tiefe Überzeugung: <em>Mir kann nichts und niemand helfen!</em></p>
<p>Dann dieser kleine Raum….Das erste Gespräch! Ein erstes Herantasten! Klopfen als Mittel, das Leben zu ändern! Echt jetzt?? Merkwürdige Erklärung! Kann ich mir nicht vorstellen!  Gut, ich kann es mir ja anschauen! Ich mach es mal!  Ich klopf halt einfach! Eine erste Runde! Was soll`s!</p>
<p>Und dann die Überraschung!  Das Unerwartete! Das nicht mehr für möglich Gehaltene!  So einfach!  So leicht! So plötzlich! Und eine Tür ging auf!</p>
<p>Nach der allerersten Klopfrunde hielt die Klientin inne. Sie konnte den Unterschied bemerken! Deutlich wahrnehmen! Dass Veränderung stattfand! Leicht und unerwartet! Ihr Körper hatte reagiert, hatte sich ein wenig entspannt, hatte sich ein wenig auf die Vorgangsweise eingelassen!  Und damit begann alles!</p>
<p>Es konnte beginnen! Sie hatte diese Erfahrung gemacht!  Jetzt wusste sie: Da gibt es noch etwas! Auch für sie! Und alles kann sich verändern! Kann verändert werden! Auch das, was bisher als unveränderbar, als &#8222;in Stein gemeißelt&#8220; wahrgenommen worden ist, es kann verändert werden. Es kann entmachtet werden, es kann losgelassen werden!</p>
<p>Eine Tür ging auf- und die Wirklichkeit konnte beginnen sich zu verändern!</p>
<p>„Am Beginn der Arbeit mit der der Psychologin“, so berichtet die Klientin, „hatte ich abgeschlossen mit meinem Leben. Ich hatte das Gefühl: Wenn es so weiter geht, bring ich mich um.  Und am Ende der gemeinsamen Arbeit hat die Überzeugung bei mir Einzug gehalten: Das Leben ist schön. Ich habe das  Potenzial, glücklich zu werden!“</p>
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		<title>Ärger</title>
		<link>https://psychocoaching.at/was-tun-bei-aerger/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rita Harm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2022 05:45:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Ärger]]></category>
		<category><![CDATA[klopfen]]></category>
		<category><![CDATA[Klopftechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[Was tun, wenn der Ärger dich packt? Er dir den Hals abschnürt, dir die Luft zum Atmen nimmt, und deine gesamte  Aufmerksamkeit okkupiert? Wenn du genug davon hast, dass der Ärger dich im Griff hat und du es gern umgekehrt haben wollen möchtest, versuche es doch folgendermaßen: Bevor du &#8222;überschnappst&#8220;, setz dich hin, atme durch, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was tun, wenn der Ärger dich packt? Er dir den Hals abschnürt, dir die Luft zum Atmen nimmt, und deine gesamte  Aufmerksamkeit okkupiert? Wenn du genug davon hast, dass der Ärger dich im Griff hat und du es gern umgekehrt haben wollen möchtest, versuche es doch folgendermaßen:</p>
<p>Bevor du &#8222;überschnappst&#8220;, setz dich hin, atme durch, überlege WOHER der Ärger kommt! Und beginne damit, ihn anzuerkennen! Nimm ihn war, lass ihn sein, gib dem Ärger die Aufmerksamkeit, so wie du auch einem kleinen Kind, das darum bettelt,  Aufmerksamkeit geben würden!</p>
<p>Und dann versuch es mit der Klopftechnik! Beginn mit der Formulierung: &#8222;&#8230;<em>Auch wenn mich&#8230;&#8230;. zum Wahnsinn treibt, versuche ich, jedenfalls ruhig und gelassen zu bleiben</em>.&#8220; Klopfe dabei auf deiner Handkante! Und gestatten dir dann ALLES, was dir durch den Kopf geht, anzusprechen.  Gestatte dirdabei, wütend zu sein!</p>
<p>Stelle dich dabei vor den Spiegel! Formuliere so präzise wie nur möglich! Nimm alle Gedanken wahr! Sprich sie aus! Klopfe weiter an der Handkante! Nimm alle aufsteigenden Emotionen wahr, arbeite daran!</p>
<p>Und dann nimm wahr, wie dein Körper auf all das reagiert- beziehe das ein! z<em>.B.:&#8230;&#8230;..Auch wenn es mich wahnsinnig macht, weil ich einfach nicht weiß, was ich tun soll, und es  </em><em>mir einfach unmöglich ist, ruhig und gelassen zu bleiben, wähle ich, einen Weg zu suchen, damit fertig zu werden.  </em>oder<em>Auch wenn es mich so wütend macht, dass&#8230;&#8230;.. und ich das Gefühl habe, in die Enge getrieben worden zu sein, </em><em>beschließe ich, all diese Gefühle anzuerkennen und zuzulassen.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><strong><span style="color: #993300;">Klopfpunktrunde:</span></strong></p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li><span style="color: #993300;"> es macht mich so wütend</span></li>
<li><span style="color: #993300;">ich fühle mich so in die Enge getrieben</span></li>
<li><span style="color: #993300;">mein Magen tut weh</span></li>
<li><span style="color: #993300;">schon wieder steigt ein Kopfweh hoch</span></li>
<li><span style="color: #993300;">es macht mich wahnsinng</span></li>
<li><span style="color: #993300;">ich habe keine Lust, mich wahnsinnig machen zu lassen</span></li>
<li><span style="color: #993300;">ich beginne, mehr und mehr wahrzunehmen, was alles eine Rolle spielt</span></li>
<li><span style="color: #993300;">und ich fange an, mehr und mehr loszulassen</span></li>
<li><span style="color: #993300;">den Ballast hinter mir zu lassen.</span></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Atme mehrmals tief durch! Nimm Veränderungen wahr! Nimm wahr, was unverändert bleibt!  Formuliere weitere Klopfrunde, inhaltlich mit all dem, was dann noch auftaucht!</p>
<p>Gutes Gelingen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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